Samstag, 17. Oktober 2009

Fall Cure- First Week



Heute mal zweisprachig!

Díe vergangenen Tage waren ziemlich arbeitsintensiv.

Ich habe endlose Listen geschrieben, mehrere Trips zu Ikea gemacht, einen Kleiderschrank gekauft (endlich!), gefühlte fünfunneunzigtausend Kisten und Ikeataschen voller Zeug weggebracht, klapprige Ikeamöbel auseinander getreten, den Keller aufgeräumt und ein Zimmer komplett gestrichen.

Jetzt bin ich ziemlich alle, aber zufrieden. Eine gute Bilanz für die erste Woche des Fall Cures!

Im Moment ist hier alles noch etwas leer, ich muss dringend Bilder und übrigen Schingeling organisieren.

Morgen kommt eine Freundin zum Essen. Ich freue mich auf's Kochen und Quatschen.

PS: Bei Flickr habe ich ein paar Bilder zur Inspiration für das Cure-Projekt gesammelt.

The past days were very exhausting.

I have written endless to-do-lists, went several times to Ikea, purchased a wardrobe, gave away many bags and boxes full of stuff to the thrift store, wrecked a old Ikea wardrobe (made from cardboard!), organized the basement and painted one room completely.

Now I'm totally wiped out. Altogether I'm very content with the first week.

Currently everything is a little bit empty here, I need to get artwork and other stuff soon.

Tomorrow a friend comes over for dinner, I’m looking forward to lots of cooking and chatting.

PS: I gathered some ideas for the Fall Cure on
Flickr.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Goldene Herbsteszeit

Also, der Urlaub war ein Reinfall.

Nach sieben Stunden Fahrt quer durch Deutschland haben wir dann in der Ferienwohnung feststellen können, dass sie viel zu klein ist (nicht mal kochen konnte man da) und dass (noch viel, viel schlimmer!) direkt darüber in einer genauso kleinen Wohnung eine Familie mit pubertierendem Sohn urlaubt.
Nichts gegen Kinder, aber wenn man täglich 30 davon um sich hat, braucht man das im Urlaub nicht auch noch.

War also nichts mit entspanntem, romantischen Schneckenhaus-Urlaub.
Irgendwie war uns die ganze Geschichte dann auch noch peinlich (warum eigentlich?) und wir haben uns quasi wie Diebe aus dem Haus geschlichen und nur einen Zettel hinterlassen, bezahlt hatten wir ja schon.
Wäre ich ein mutiger Mensch hätte ich beim Vermieter wegen der Hellhörigkeit und der Größe der Wohnung gemeckert und Preisminderung verlangt (schließlich haben wir die Wohnung ja nicht genutzt), aber ich hab mich natürlich nicht getraut.

Eine Stunde und ein paar Bananen aus dem Dorfsupermarkt später sind wir dann zurück in die Heimat gegurkt. Vierzehn Stunden im Auto, aber wir haben es geschafft.
Hier ist wenigstens ruhig, wir haben eine benutzbare Küche und zuhause ist es sowieso am schönsten, ne?

Die letzten Tage haben wir dann ganz entspannt verbracht. Montag waren wie (zufällig sogar zum Semesterbeginn) aus Nostalgie an der Uni und haben da Kaffee getrunken.
Schön war's, aber ich bin auch froh, dass das jetzt vorbei ist. Immer noch die selben verpeilten Leute, die irgendwie in einer anderen Wirklichkeit leben.



Auf dem Parkplatz habe ich dann oben zu bewundernden güldenen Baum entdeckt.

Heute dann mal produktiv: Wir haben den Garten winterfest gemacht, die letzten Zwiebeln gepflanzt (Schachblumen!), ich habe den Keller aufgeräumt und einen Schrank ersteigert.

Mal sehen, wie lange der Produktivitätsschub anhält.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Apartment Therapy Fall Cure

In fünf Tagen beginnt bei Apartment Therapy der Fall Cure.
Das ist ein achtwöchiges Ausmist- und Umräumprogramm mit dem man vorzüglich seine Bude auf Vordermann bringen kann.
Ich hab das ganze schon mal lose alleine gemacht, aber jetzt bietet sich die Chance das zusammen mit anderen Leuten parallel zu machen.
Also, wer hat Lust?

Alles, was du brauchst ist das Buch (lohnt sich wirklich, auch unabhängig vom Cure) und Durchhaltevermögen.

Blöderweise bin ich nächste Woche in Dresden, deswegen fange ich jetzt schon mal mit den ersten Aufgaben für die erste Woche an.

Dienstag, 29. September 2009

Die Freuden einer globalisierten Welt

Nicht Einkaufskorb-tauglich, aber so lecker.
Freitagabendfundstück im Laden um die Ecke:



Wie schön sie sind!



Ich hab sie roh gegessen und zu Nachtisch verarbeitet.

Randnotiz: Dieses Kochbuch hat trotz niedlich-hipper Aufmachung, welche mir ein Graus ist, ganz passable und alltagstaugliche Rezepte. Auch für Passionsfrüchte.

Mittwoch, 16. September 2009

Todschick!

Schon immer wollte ich mal ein schickes historisches Picknick machen.
Jetzt habe ich so toll Bilder im Craftzine gesehen, da werde ich fast grün vor Neid.
Leider kann ich die Bilder hier nicht einstellen, aber hier kann man die ganze Story auf den Seiten der Macher bewundern.

Sonntag, 13. September 2009

Wochenendgenüsse

Ich liebe diese Wohnung unter anderem, weil sie nicht mal fünf Minuten vom Wochenmarkt entfernt liegt.
An drei Tagen in der Woche kann ich hier Gemüse, Obst, Blumen, Käse und alles mögliche andere einkaufen.



Immer günstiger, frischer und besser als im Supermarkt um die Ecke.
Früher musste ich für dieses kleine Alltagsglück samstags elendig früh aus dem Bett, was die Freude über die tolle Auswahl doch etwas trübte.
Heute kann auch erst um halb zwölf aus den Federn kommen und schaffe es trotzdem noch rechtzeitig.




Und das beste ist: Es ist hier nur halb so voll und halb so teuer wie auf dem parallel stattfindenden Markt im Schickimickiviertel der Stadt.

Samstag, 12. September 2009

Sommerende

Auch wenn es vom Kalender her noch nicht so weit ist, läuten die letzten Tage irgendwie das Ende des Sommers ein.
Gut, dass zu mindest der August und September noch mal richtig schön warm und sonnig waren.



Sogar meine Bougainvillea, die ich vertrocknet und zerzaust auf dem Markt erstanden habe, hat sich wieder bekrabbelt.



Und wie jedes Jahr leuchten die Astern in der Herbstsonne vor sich hin.





Die Strauchveronika ist meine neueste Errungenschaft, davon gibt es irgendwie unzählige Arten und sie überleben auch eine Verpflanzungsaktion in den Garten.



Dort blühen gerade die Anemonen um die Wette, die Silberkerze und mein geliebter Eisenhut lassen noch etwas auf sich warten. Am Donnerstag habe ich unzählige Zwiebeln gesetzt, mal sehen wieviele den Winter überleben werden.

Freitag, 4. September 2009

Nochmal Urlaub

Als dekadente Junglehrer lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, die 12 Wochen Ferien im Jahr auszunutzen und zweimal in den Urlaub zu fahren...

Und nun ohne Ironie:

Nach den zwei Wochen Bretagne hat uns die Reiselust ernsthaft gepackt.

Herr S. hat beschlossen seine fünfzehn urlaubslosen Jahre nun in Rekordzeit aufzuholen.
So hat zwei Tage nachdem wir aus Frankreich zurück waren, der Wunsch nach mehr von diesem großen freien Gefühl, das sich wohl nur in Abwesenheit vom heimatlichen Schreibtisch einzustellen vermag, zugeschlagen und wir haben den nächsten Trip festgetackert.

Diesmal bleiben wir in Deutschland, genauer gesagt in Königsstein. Eine Woche fürs Elbsandsteingebirge, Dresden, Pirna und noch viel, viel mehr.

Als visueller Knoten im Taschentuch was es alles anzusehen gilt, ein paar Bilder:

Elbsandsteingebirge



by gerdragon




by Pictures International


Dresden:



by stuckincustoms




by Natalia Romay

Prelude

Dear international readers, English is not my native language. Please be kind and don't pay to much attention to my mistakes. :)

Aktuelle Beiträge

Hui, ich hab nen Award!...
Hui, ich hab nen Award! ;-) Danke, Bärin.
großstadtnomadin - 13. Okt, 22:08
Danke. :)
Danke. :)
großstadtnomadin - 13. Okt, 22:08
wow...
...welch wunderschöne bilder, die atmosphäre...
evan - 12. Okt, 17:25
Guckguck Nomadin...
...und zwar hier: http://baerin.twoday.net/2 0091009/ Ich...
baerin - 11. Okt, 01:14

Flickr

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public photos from großstadtnomadin. Make your own badge here.

Status

Online seit 1480 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Okt, 00:25

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Alltagskram
Familiengeschichten
Kulinarisches
Nachdenkliches
Selbstgemachtes
Spirituelles
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren