Sonntag, 13. September 2009

Wochenendgenüsse

Ich liebe diese Wohnung unter anderem, weil sie nicht mal fünf Minuten vom Wochenmarkt entfernt liegt.
An drei Tagen in der Woche kann ich hier Gemüse, Obst, Blumen, Käse und alles mögliche andere einkaufen.



Immer günstiger, frischer und besser als im Supermarkt um die Ecke.
Früher musste ich für dieses kleine Alltagsglück samstags elendig früh aus dem Bett, was die Freude über die tolle Auswahl doch etwas trübte.
Heute kann auch erst um halb zwölf aus den Federn kommen und schaffe es trotzdem noch rechtzeitig.




Und das beste ist: Es ist hier nur halb so voll und halb so teuer wie auf dem parallel stattfindenden Markt im Schickimickiviertel der Stadt.

Samstag, 12. September 2009

Sommerende

Auch wenn es vom Kalender her noch nicht so weit ist, läuten die letzten Tage irgendwie das Ende des Sommers ein.
Gut, dass zu mindest der August und September noch mal richtig schön warm und sonnig waren.



Sogar meine Bougainvillea, die ich vertrocknet und zerzaust auf dem Markt erstanden habe, hat sich wieder bekrabbelt.



Und wie jedes Jahr leuchten die Astern in der Herbstsonne vor sich hin.





Die Strauchveronika ist meine neueste Errungenschaft, davon gibt es irgendwie unzählige Arten und sie überleben auch eine Verpflanzungsaktion in den Garten.



Dort blühen gerade die Anemonen um die Wette, die Silberkerze und mein geliebter Eisenhut lassen noch etwas auf sich warten. Am Donnerstag habe ich unzählige Zwiebeln gesetzt, mal sehen wieviele den Winter überleben werden.

Freitag, 4. September 2009

Nochmal Urlaub

Als dekadente Junglehrer lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, die 12 Wochen Ferien im Jahr auszunutzen und zweimal in den Urlaub zu fahren...

Und nun ohne Ironie:

Nach den zwei Wochen Bretagne hat uns die Reiselust ernsthaft gepackt.

Herr S. hat beschlossen seine fünfzehn urlaubslosen Jahre nun in Rekordzeit aufzuholen.
So hat zwei Tage nachdem wir aus Frankreich zurück waren, der Wunsch nach mehr von diesem großen freien Gefühl, das sich wohl nur in Abwesenheit vom heimatlichen Schreibtisch einzustellen vermag, zugeschlagen und wir haben den nächsten Trip festgetackert.

Diesmal bleiben wir in Deutschland, genauer gesagt in Königsstein. Eine Woche fürs Elbsandsteingebirge, Dresden, Pirna und noch viel, viel mehr.

Als visueller Knoten im Taschentuch was es alles anzusehen gilt, ein paar Bilder:

Elbsandsteingebirge



by gerdragon




by Pictures International


Dresden:



by stuckincustoms




by Natalia Romay

Donnerstag, 3. September 2009

Strandnacht

Im Urlaub sind wir in einer Vollmondnacht an den Strand gefahren.
Wahnsinn, wie hell außerhalb von großen Städten der Mond ist und wie dunkel die Umgebung.




Alles war blau und hat geschimmert.



Und der Mond!


Als Nachschlag noch ein hübsches Zufallsbild, aus der Serie "Die Kamera macht komische Sachen":

Sonntag, 16. August 2009

Schön!

Irgendwie kommt mein Faible für ein bisschen schrömmeliges und verspieltes Design wieder durch.
Bei Decor8 gibt es ein paar hübsche Bilder, die mir sehr gut gefallen:



Da mag ich sogar die Spitzendeckchen über der Sofalehne, auch wenn ich selbst sowas nicht ertragen könnte.

Mehr davon gibt es hier.

Via: decor8

All pictures by: chocolate creative

Mittwoch, 12. August 2009

Der Alltag kommt wieder

Bald enden die Ferien und die ersten Konferenzen sind schon angelaufen.
Passend zum schmuddelig grauen Wetter.

Gestern habe ich die freie Zeit voll ausgenutzt und war beim Frisör (Schneiden, Nachfärben und zwei hell- und dunkelblaue Extensions unterm Deckhaar). Extensions mache ich nicht noch mal, bei meinen feinen Haaren merkt an die Stellen, an die sie angeklippt sind, so deutlich...

Aber zu mindest gestern war das Wetter gut und auf dem Rückweg vom Friseur habe ich eine neue Eisdiele ausprobiert und Wilde Nektarinen gekauft.
Bisher kannte ich nur Wilde Pfirsiche, die fürwahr genial schmecken. Ganz saftig, aromatisch, blumig und fast schon ein bisschen parfümiert (aber sehr angenehm). Die Marmelade (mit Vanille) daraus ist göttlich geworden! Die Nektarinen sind quasi das glatte Gegenstück zu den Pfirsichen genauso gut und lecker und so stark duftend, dass der ganze Raum danach riecht.

Das heutige graue Nieselwetter dagegen ist wenig verlockend. Ich tröste mich daher mit den wilden Nektarinen und einigen Zuckeraprikosen, die hier noch rumdümpeln.

Herbstboten

Beim Unkrautjäten im urlaubsgeschädigten Garten habe ich die fast schon welken Blüten meiner Hortensien abgeschnitten.
Jetzt stehen sie in der Küche und in meinem Zimmer auf dem Tisch.






Ich mag diese blassen Töne.
Etwas angewelkt halten sie sich seltsamerweise in der Vase länger als taufrisch.

Die Bilder sind ein bisschen verschwommen, die Katzen haben mich beim Fotografieren fast wahnsinnig gemacht.













Blöd ist nur, dass Weberknechte die Blüten als bevorzugten Wohnsitz anzusehen scheinen und meine Katzen zu trottelig sind die Viecher zu fangen.

Montag, 10. August 2009

Zurück vom Meer

Zwei Wochen Bretagne liegen hinter uns.
Wunderschön war's - verwunschen, windig, salzig...
Ich liebe diesen rauen, wilden und romantischen Landstrich.

Das Wetter war, abgesehen von zwei Tagen, durchgängig gut und die bei mir Panik auslösende deutsche Wettervorhersage für die Bretagne völlig unzutreffend.
Kulturell haben wir einiges abgeklappert (wie das eben so ist, wenn man mit Sightseeing- begeisterten Freunden reist), aber wir waren auch oft am Meer.

Für mich allein hätte Meer, Meer und Meer völlig ausgereicht.











Und ein paar Hortensien, die hätte ich auch gebraucht...




Mehr gibt es bei Flickr und vermutlich nächstes Jahr um diese Zeit. :-)

Freitag, 17. Juli 2009

Stilquiz

Bei der International School of Colour and Design gibt es ein unterhaltsames Quiz. Es arbeitet nur mit Bildern, die man lustigerweise auf eine Pinnwand ziehen muss. Wirklich nett gemacht.
Das ist mein Ergebnis:



Ziemlich viel Blau und Weiß, was mich nicht wirklich wundert.
Allerdings ist es deutlich klassischer und traditioneller als ich erwartet hätte.

Prelude

Dear international readers, English is not my native language. Please be kind and don't pay to much attention to my mistakes. :)

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