Samstag, 11. Oktober 2008

Wie es in etwa aussieht...

Meine Superkamera hat mit dem vielen Weiß in meinem Zimmer so ihre Probleme, deswegen sind die Bilder nicht ganz so toll.

Einen Ikeaeinkauf und eine Menge Rumgeschiebe später haben wir es also hinbekommen auf 70m² zwei eigenständige Zimmer einzurichten.

Mein Zimmer hat tatsächlich alles, was ich brauche, es könnte mit Küche und Bad auch eine Ein-Zimmer-Wohnung sein.

Und ich bin so froh, Platz für mich zu haben und alles, ohne Rücksicht auf den Geschmack des Gatten, so machen zu können, wie es mir gefällt.









Murks

Gerade scheint wunderbar die Sonne und da wollte ich eigentlich Fotos von meinem Zimmer machen.

Aber meine Kamera (Sony Cybershot DSC-P72 mit zarten 3,.2 Megapixeln) macht die Farben ganz, ganz doof.
Das sieht unmöglich aus. Aus leuchtend hellem Blau macht die blasses Blaugraugrün, das Weiß bekommt einen Grauschleier usw.. Ich habe schon alle erdenklichen Einstellungen ausprobiert, aber das wird nicht besser.
Mir ist das damals schon bei den Fotos vom Gleispark aufgefallen, irgendwie stimmten da Farben oft auch nicht.
Außerdem ist das Display draußen quasi gar nicht zu gebrauchen, im Sonnenlicht sieht man da nichts drauf.

Nach Distels Bericht über die D40 überlege ich jetzt, ob ich mir die nächsten Monat zum Geburtstag zusammensparen soll.

Aber wer weiß schon, ob mein Farbproblem an der Kamera liegt (obwohl ich es mir nicht anders erklären kann). ...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Zimmertausch oder so

Die Umbauaktion ist endlich fertig.
Alles ist so ganz anders als vorher.
Morgen mache ich noch den längst überfälligen Balkon und vielleicht schaffe ich es dann auch Fotos zu machen.
Wofür Ferien doch nicht alles gut sind! :)

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Schnelle Notizen

Danke für den Award, das freut mich sehr.
Ich selbst vergebe aber keinen, weil ich mich eh nicht entscheiden kann. Außerdem habt ihr ja inzwischen alle genug davon und irgendwie sind für mich Bewertungen von so persönlichem Geschreibsel wie Blogs ja irgendwie komisch.

Davon ab, ist hier mal wieder Action.
Kaum bin ich zuhause, springen mich Ideen und Pläne an.

Zur Abwechselung bauen wir nun mal wieder um.

Es ist wohl wirklich so: Wenn ich nicht alle paar Monate Möbel rücke, fehlt mir was.

Morgen geht es zu Ikea, dafür muss ich gleich noch die Einkaufsliste schreiben.

Und wenn sich das dann irgendwann mal rund und komplett anfühlt ,gibt es bestimmt auch Fotos. :)

Montag, 22. September 2008

Zurück von der Insel

Die Klassenfahrt war anstrengend, aber schön.
Sechzig Fünftklässler sind ziemlich nervenaufreibend.
Aber wir hatten tolles Wetter (am letzten Tag hat es für die Kinder sogar zum Baden und für mich zum Braunwerden gereicht).

Aber ich bin auch froh wieder zuhause zu sein.
Die letzten Wochen, in denen ich soviel unterwegs war und auch oft außerhäusig nächtigen musste, haben mir gezeigt, wie wichtig Ruhe für mich ist.
Am ätzendsten auf der Klassenfahrt war wirklich keine ruhige Minute für einen Gedanken zu haben.
Früher dachte ich immer, dass ich Trubel und Leben um mich herum bräuchte, aber in den letzten Wochen habe ich gemerkt, dass Ruhe und Frieden echt existentiell bedeutsam für mich sind.

Deswegen lasse ich es die letzte Woche vor den Herbstferien ruhig angehen und stresse mich nicht.
Ich bin wahnsinnig froh, wieder bei Herrn S. zu sein.

Wir sind bald sieben Jahre zusammen und waren noch nie auch nur einen Nacht getrennt, da war die Klassenfahrt schon echtes Neuland.


Juist selbst ist ürbigens totes Land.
Außer Senioren und einem hübschen Strand gibt es da nix.
Aber für die Kinder war es sehr, sehr schön da.
Ich alleine muss da aber nicht noch mal hin.

Samstag, 6. September 2008

*Gähn*

Die letzte Woche habe ich mit Gruppenhospitationen an drei verschiedenen Schulen verbracht. War interessant, aber auch langatmig. Aber so kommt man sich wenigstens innerhalb des Seminars mal näher.

Ab Montag geht es dann bis Freitag zur Pädagogischen Woche und Sonntag dann zur Klassenfahrt an die Nordsee.
Einen Kulturbeutel habe ich auch bekommen (Blau mit Punkten und praktischem Aufhänger) und jetzt bin ich gerade dabei einen Schlafsack für die Übernachtungen zu organisieren.
Auf fadenscheinige Jugendherbergsbettwäsche habe ich nämlich keine Lust.

Ich freue mich vor allem auf die Klassenfahrt, bin aber auch froh, wenn danach bald Herbstferien sind. So ein bisschen Privatleben ist ja auch schön.


Im Moment merke ich wirklich, dass es Herbst wird. Ich überlege schon die Heizung anzumachen... Auf jeden Fall kommt gleich eine Wärmflasche ins Bett.

Montag, 1. September 2008

Die besten Dinge 13: Ohropax!

Wieder so eine klitzekleine Sache, die so viel ausmacht.

Eigentlich habe ich einen ziemlich gesunden Schlaf, aber manchmal plagen mich Einschlafprobleme, denn in der Phase des Wegdriftens bis ich extrem hellhörig.
Jedes Geräusch meines Bettgefährten lässt mich dann sozusagen senkrecht in die Höhe schnellen.

In unserer alten Wohnung mit regelmäßiger, nächtlicher Goa-Beschallung bin ich dann auf die Idee gekommen Ohropax zu verwenden, um schlafen zu können.
Seitdem rettet das mir so manche Nacht.

Auch, wenn das Gefühl im Ohr zunächst ungewohnt ist, schlafe ich damit deutlich besser, ruhiger, entspannter und tiefer.

Und weil ich so kleine Ohren haben, komme ich sogar mit einem Teil für beide Ohren hin.:- )

Sonntag, 31. August 2008

Letzter Sommertag

Wenn man dem Wetterbericht trauen darf, war heute der vermutlich letzte Sommertag für dieses Jahr. Nachdem wir hingebungsvoll das Auto geputzt haben, haben wir dann den Rest des Tages genutzt um noch mal zur Halde zu fahren.

Insofern hat der Schulalltag und die Tatsache, dass ich wochentags immer um fünf aus den Federn muss, auch etwas Gutes: Wir wachen auch am Wochenende deutlich früher auf und haben so mehr vom Tag. Blöd ist nur, dass ich im Gegenzug ab zehn Uhr abends todmüde werde.

Jedenfalls waren wir dann gegen Nachmittag auf der Halde. Trotz bestem sonntäglichem Wetter war dort so gut wie niemand. Andere städtische Naherholungsgebiete sind ja gerade sonntags immer völlig überlaufen, aber auf der Halde waren wir bis auf ein, zwei Leute mit Hunden alleine.
Man sieht der Natur jetzt ganz deutlich an, dass es Herbst wird. Viele Pflanzen sind verblüht und verdorrt, nur der Sanddorn steht in vollem Saft.



Ich habe direkt vom Strauch ein paar Beeren gegessen, ich mag dieses herbe-bittere, gerbstoffartiges Aroma.
Unterwegs beim Aufstieg kamen dann noch zuckersüße, weil überreife Brombeeren hinzu.

Diesmal haben wir einen anderen Weg nach oben gewählt und sind an einem kleinen Teich mit Seerosen und Libellen vorbeigekommen. Auch wenn das alles künstlich irgendwann mal angelegt wurde, ist das doch so schön!



Der Weg zur Mondlandschaft:



Während im Dickicht unterhalb der Mondlandschaft fast schon tropische Temperaturen herrschten, war es oben auf der Halde windig und angenehm kühl.
Um die Bramme herum haben sich Vogelschwärme von den Windböen treiben lassen und auch ein Flieger war zu sehen.





Die Bramme von der Seite:




Bei näherer Betrachtung der kargen Mondlandschaft haben wird doch einige "Überlebenskünstler" entdeckt.









Auf dem folgenden Bild versteckt sich ein Mondlandschaftsbewohner, der sich perfekt an seine Umgebung angepasst hat.

Mittwoch, 27. August 2008

Halbzeit und schon neue Bedürfnisse

Die Hälfte der Woche ist rum und ich bin echt ein bisschen platt.
Die Schule ist toll, ich bin richtig zufrieden.
Vermutlich fahre ich noch im September mit auf eine Klassenfahrt: Eine Woche Nordseeinsel mit lauter Fünftklässlern.

Was mir aufgefallen ist:
Kaum bin ich da, ergibt sich eine ganze Liste an Kram, den ich mir sinnvollerweise zulegen muss.
Halsbonbons, Hängeregistraturen, Stifte, Kram für die Klassenfahrt und natürlich auch noch allgemeines Zeug für den Herbst.

Was mich zu meinem eigentlich Punkt bringt:

Ich brauche dringend einen "Kulturbeutel" für die Klassenfahrt und neue haltbare und warme Puschen (aka Hausschuhe).
Das Angebot im Netz ist natürlich völlig überfordernd, deswegen wäre ich für Empfehlungen ganz dankbar.

Prelude

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