Montag, 15. Dezember 2008

Hier auch...

Montag, 10. November 2008

Mit dem Himmel sprechen

Eigentlich räuchere ich nicht sehr häufig.
Mir fehlt es meist an Material und Muße.

Aber kürzlich war es mal nötig.





Weihrauch und Weißer Salbei.

Klassisch, aber gut

Montag, 3. November 2008

Was immer grünt

Ein Zuhause ohne Pflanzen kann ich mir nicht vorstellen.

Leider macht die Anwesenheit vierpfotiger Gefährten die Idee von wundersamen exotischen und zarten Pflanzen schnell zunichte.
Schaut man nicht hin, wird alles ratzeputz kahlrasiert und später halbverdaut wieder auf dem Teppich präsentiert

Da bin ich froh, dass es doch eine Reihe widerspenstiger Pflanzen gibt, die auch den hartgesottensten Stubentigern trotzen und offenkundig so gar nicht schmecken. ;-)





Sonntag, 2. November 2008

Drinnen statt draußen

Bis vor ein paar Wochen gab es draußen noch so viel Buntes und Leuchtendes zu sehen.

Diese Hagebutten habe ich bei meinem letzten Besuch auf der Halde entdeckt.



Im Moment sieht es dagegen draußen meistens eher so aus:

Graue Häuserblöcke und die verblassenden Farben der Bäume.



Die Zeitumstellung tut ihr übriges und so langsam wird draußen alles novembergrau.

Dafür rückt das Drinnen mehr in den Mittelpunkt.

So wie vor ein paar Tagen, pünktlich zu Samhain.



Willkommen in der dunklen Zeit des Jahres!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Die Tage werden dunkler...

Wenn ich morgens aufstehe, um zur Schule zu fahren, ist es draußen noch stockfinster und verflucht kalt.
Meine Motivation aus dem warmen Bett zu klettern ist selten groß, aber was muss, das muss.

Ich versuche deshalb mit anderen Sachen etwas Leben und Schwung in diese dunklen Herbst- und Wintermorgen zu bringen.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Etwas wagen...

Obwohl im Moment so viel zu tun ist, habe ich mich mit einer Freundin zu einem Kletterkurs angemeldet.
Nachdem ich auf einem Sportfest mal eine Kletterwand erklommen habe, wollte ich immer mal einen Kurs machen, um das richtig zu lernen.

Ab November geht es dann los.

Toll ist übrigens auch Slacklinen, das habe ich von anderen Kollegen aus dem Referendariat gelernt. Ich komme bisher leider nur auf zwei, drei Schritte auf der Leine, aber es macht unheimlich viel Spaß.


Blöd ist nur, dass das Equipment nicht gerade spottgünstig ist und man das eher draußen macht, was quasi eine Winterpause bedingt.

Aber vielleicht gibt es das ja auch in der Kletterhalle, wo wir unseren Kurs machen.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Sehen - Staunen - Wissen

Im Moment bin ich wohl wirklich die beste Kundin eines großen Onlinebuchmoguls.
Obwohl ich mich im Studium immer vor Bücheranschaffungen gedrückt habe (das meiste brauchte man eigentlich nicht), muss ich jetzt ganz schön in die Tasche greifen.

Fachliteratur, Schulbücher, Erläuterungen usw. sind meine permanente Lektüre.

Aber es ist schön begriffen zu haben, dass man trotz aller Liebe zur Herstellung von Material doch nicht alles selbst machen muss.
Auf Dauer ist das nämlich sehr, sehr zeitfressend.

Beim Stöbern nach guten Materialen bin ich dann auf einen alten Favoriten von mir gestoßen, die Sehen - Staunen - Wissen-Reihe.

Ich kenne die Bücher noch aus meiner eigenen Jugend und finde die im Gegensatz zur allseits beliebten "Was-ist-Was?"-Reihe von Tessloff wirklich klasse.

Die Bände sind sehr visuell aufgebaut mit Fotos von Fundstücken, Gegenständen und Personen.
Sie sind nicht so sehr dazu geeignet, sich ein tatsächliches Grundwissen über Themen anzulesen, dafür ist da deutlich zu wenig Text enthalten.

Durch die vielen Fotos und die abgebildeten, oftmals ungewöhnlichen Gegenstände wecken sie eher Interesse und Neugier und beleuchten ganz unterschiedliche Aspekte eines Themas und regen so dazu an sich weiter zu informieren.

Wer also Kinder hat, die sich differenziert und breit gefächert für ein Thema interessieren, oder gar selbst sich gerne gute Sachbücher anschaut, der kommt um diese Reihe nicht herum.
Durch die optische Aufbereitung der Themen kommen vor allem visuell orientierte Leser, die gerne weitergrübeln und fabulieren, voll auf ihre Kosten.

Zudem bieten die Bücher eine wirkliche verblüffende Fundgrube von Zugängen zu einem Thema.

Im Römerband finden sich bspw. von Gladitorenmasken, über alltägliche Gebrauchsgegenstände bis hin zur kompletten Ausrüstung eines Legionärs wunderbare Farbfotos.
Neben solchen typischen Aspekten des Themas sind aber auch echte Highlights enthalten, wie das Foto einer römischen Flasche, die die Figur eines kleinen, römischen Sklavenkindes abbildet.

Freitag, 17. Oktober 2008

Info

Hier ist grad etwas tote Hose.
Ich habe sehr, sehr viel in der Schule zu tun, deswegen fehlt mir oft die Muße, mich mit anderen Sachen zu beschäftigen. Schließlich möchte ich hier keine Schulgeschichten zum Besten geben, Lehrerblogs gibt es genug.

Ich versuche weiter immer mal wieder was zu schreiben, aber die Abstände werden vemutlich größer ausfallen.

Prelude

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